GFAW – Gründerpass

Wer und Was werden gefördert?

Der Gründerpass unterstützt finanziell Personen, an Beratungsprogrammen teilzunehmen. Es wird ermöglicht, Schulungen und Weiterbildungen für den Aufbau eines Unternehmens in Anspruch zu nehmen. So soll die Qualität der Gründungskonzepte erhöht werden. Beantragt wird der Gründerpass bei der Gesellschaft für Arbeits- und Wirtschaftsförderung Thüringens (GfAW) vor der Gründung gemeinsam mit der beratenden Partei.

Umfang und Höhe der Förderung.

Bei Existenzgründungen werden bis zu 1500€ während eines Bewilligungszeitraum von 9 Monaten subventioniert. Der Eigenanteil der Fördersumme entspringt aus dem Beschäftigungsverhältnis. Wichtig ist bei der Beantragung des Gründerpasses das Beschäftigungsverhältnis. Ist der Existenzgründer zum Zeitpunkt der Antragsstelle nicht arbeitslos gemeldet, beträgt die Förderquote 75%. Somit ergibt sich ein Eigenanteil von 25%. Wohingegen die Förderquote 90% beträgt, wenn man bis zu einem Jahr arbeitslos gemeldet ist. Ist der Existenzgründer länger als ein Jahr arbeitslos, beläuft sich die Quote auf 100%.

Voraussetzungen

Gleichzeitig ist der Gründerpass auch an bestimmte Voraussetzungen gekoppelt. So ist der Antrag ca. 4 Wochen vor Projektbeginn sowie vor Beginn der Selbstständigkeit an die GfAW zu richten. Zusätzlich muss die Erstellung eines Individuellen Betreuungsplanes in Zusammenarbeit einer „fachkundigen Stelle“ (IHK oder HWK) auf Grundlage einer Geschäftsidee eingereicht werden.

Kontakt

Ansprechpartner:
Benny Beyer

Telefonnummer:
03641 7979 110

E-Mail:
benny.beyer[at]kombinat-sued.de

Öffnungszeiten:
Montag-Freitag: 8:30-16:00 Uhr

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info[at]kombinat-sued.de
 
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